Neuer Platz fürs Schweinedenkmal

Mehr als 35 Jahre hat das Schweinedenkmal ein ziemliches Schattendasein geführt. Nach den Rennen 1980 (Hier der Bericht der ZDF-Sport Reportage von damals) und 1982 (Auch hier gibt es bewegte Bilder) wurde das Denkmal im Schmiedeweg plaziert. Vor allem, um den „Herrn des Schweinerennens“ Ewald Wrenger sen., der dort wohnte, eine Freude zu bereiten. In den zurückliegenden Jahrzehnten musste das Denkmal jedoch Federn lassen. Einige aufgebrachte Zahlen und Buchstaben, die die Sieger der Rennen und ihre Zeiten dokumentieren, fielen ab und verschwanden. Auch an dem oben auf dem Denkmal plazierten Schwein ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Wie sich jetzt herausstellte, ist der Vorderlauf beschädigt. Und so richtig beachtet wurde es auch nicht mehr.

Neue Ehre für ein Stück Geschichte

Damit das Denkmal ein wenig mehr Aufmerksamkeit erfährt und auch von unseren Gästen besser gefunden werden kann, wurde es am Donnerstag (08.08.2019) auf Geheiß des Heimat- und Verkehrsverein und unter der Regie von Uwe Rinsche umgesetzt. Es steht nun in der Oberen Dorfstraße auf dem Grünstreifen Ecke Bergweg. Ein Steinmetz will neue Zahlen anbringen und das Schwein wird gerade noch restauriert. Geplant ist außerdem eine Schautafel, auf der man die Geschichte des Schweinerennens noch einmal in Text- und Bildform nachvollziehen kann. Möglich wäre auch noch eine Sitzmöglichkeit zu schaffen.

 

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